Werden wir im Alter noch gut versorgt sein? Schon heute fehlt es in der Pflege überall an Geld und Personal. Kann künstliche Intelligenz dabei helfen, zumindest einige dieser Probleme zu lösen?

Darüber sprechen wir in der neuen Folge mit Alarith Uhde. Als Forscher an der Ritsumeikan University in Osaka beschäftigt er sich intensiv mit der Schnittstelle von Mensch und Maschine.

Von ihm wollen wir wissen: Kann ein Algorithmus den Pflegenotstand wirklich lindern oder ist es in Wahrheit ein soziales statt ein mathematisches Problem? Wir blicken auf das Spannungsfeld zwischen Effizienz und Zufriedenheit, klären die Frage nach fairer Automatisierung und beleuchten, warum Betroffene bei der Gestaltung von Systemen mitbestimmen sollten.

Zudem schlagen wir den Bogen zum Alltag und zur Akzeptanz von Technik in der Gesellschaft: Warum stören uns telefonierende Menschen im Zug? Wie verändern moderne Technologien unsere sozialen Normen und wie unterscheidet sich das Leben in Japan vom Alltag in Deutschland?

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